Referenzen:


Kristian Bezuidenhout, Sydney:
„Dear Detmar, Just wanted to take this opportunity to say how delighted I was to encounter the new piano you built for Paul Dyer and the Australian Brandenburg Orchestra . Honestly, what a wonderful and incredibly responsive piano! Everyone - in both the orchestra and audience - has remarked at how fantastically colourful and resonant the instrument is.
Anyway, it's always such a pleasure to come across such unbelievably fine and meticulous craftsmanship. Congratulations!“


Pierre Goy, Lausanne:
„Les instruments de Detmar Hungerberg allient des qualités de facture exceptionnelles.
Ils sont construits avec la plus grande précision, toujours décorés avec le plus grand soin, et ce qui est plus rare ont une personnalité. Ils possèdent du caractère, des couleurs et répondent à la moindre sollicitation de l’interprète, permettant de traduire les plus subtils changements de sentiments.“


Ketil Haugsand, Köln:
„Wunderbare Instrumente, die nichts zu wünschen übrig lassen! Sorgfältig durchdachte Konstruktionen und Perfektion bis in die kleinsten Details machen die Instrumente von Detmar Hungerberg vollkommen und überaus lebendig.“


Christian Rieger, Köln:
„Detmar Hungerbergs Instrumente zählen sicher mit zum Besten, was man sich als Spieler historischer Tasteninstrumente aktuell wünschen kann.“


Andreas Staier, Köln:
„Vor längerer Zeit habe ich Werke von W. Byrd auf einem ital. Cembalo von Detmar eingespielt. Der Klang dieses Instruments ist mir heute noch unvergeßlich. Einige Jahre später war ich eingeladen, zusammen mit Pierre Goy zwei Hammerflügel nach Johann Fritz, gebaut wiederum von DH, einzuweihen. Kaum je habe ich ähnlich bis in alle Einzelheiten gelungene gespielt - und gesehen! Denn auch die Sorgfalt, die er auf die feinsten Details der äußeren Erscheinung seiner Instrumente verwendet, sucht ihresgleichen. Anfang letzten Jahres schließlich war ich einer der ersten, der noch in Detmars Werkstatt eine Kopie nach Anton Walter ausprobieren durfte: die schönste, die ich überhaupt kenne. Ich bewundere seine Arbeit.“


Menno van Delft, Amsterdam:

"In den Klavierinstrumente von Detmar Hungerberg bewundert man eine Feinheit und Präzision der Arbeit, die man nur sehr selten antrifft.
Diese Noblesse des Handwerks gibt seinen Instrumenten eine sichere, raffinierte und leichte Spielart, wodurch der Spieler oder die Spielerin zu virtuosem und farbenreichem Spiel eingeladen wird. Die Klangfülle und Wärme von Hungerbergs Cembali sind nicht zu beschreiben - die muß man hören!"


Jos van Immerseel, Antwerpen:
„Ich habe über die Jahre zahlreiche, d.h. etwa 200 (!) Werkstätten für Cembali und Hammerflügel kennengelernt. Die Instrumente, die daraus hervorgehen haben zwar Qualitäten, sind aber dennoch häufig in bestimmten Bereichen unzulänglich.
Detmars Instrumente hingegen gehören sowohl in technischer wie auch in künstlerischer Hinsicht zu den wenigen erfreulichen Ausnahmen.“

Seine Instrumente der letzten Jahre, Cembali wie Hammerflügel, sind Beweis für sein Können und Wissen, seinen Ernst, sein Verantwortungsgefühl und seine Liebe zur Musik.
Ich selbst besitze ein Hungerberg-Clavier nach Johann Fritz und bin äusserst glücklich mit diesem Instrument.“


Fernsehbeitrag WDR/Studio Wuppertal



Folgende Hochschulen und Institutionen besitzen Instrumente von Detmar Hungerberg:

Hochschulen für Musik
- Köln,
- Dresden,
- Stuttgart,
- Würzburg,
- Saarbrücken,
- Musik Conservatory Tromsö (Norwegen),
- Folkwang-Hochschule Essen,
- Richard-Strauss-Konservatorium München,
- Conservatoire de Lausanne (Schweiz),
- Brandenburg Baroque Orchestra Sydney (Australien),